Je höher wir auf einen Berg steigen desto dünner wird die Luft meint die akademische Wissenschaft und so haben wir es erlernt, Sie nicht

Je höher wir auf einen Berg steigen, desto dünner wird die Luft, meint die akademische Wissenschaft und so habe ich es erlernt, Sie nicht?

 

Die „akademliche“ Wissenschaft ist schon ein lustiger Verein, könnte man meinen, wenn sie nicht zur Volksverdummung beitragen würde.

 

Unsere Atem-oder Atmosphären-Luft besteht aus verschiedenen Gasen.

 

Stickstoff in der Hauptsache, gefolgt von Sauerstoff und ein paar anderen Gasen.

 

Über den Daumen gepeilt kann man sagen, je geringer der jeweilige Gasanteil, desto giftiger werden die Gase, siehe CO oder CO2.

 

Wenn Akademiker von dünner oder dicker Luft sprechen entspricht dieses im Grunde dem genau entgegengesetzten Aggregatzuständen der Luft.

 

Wenn Sie mal unter den Aggregatzuständen von Gasen und deren Gewichte reinschauen, dann können Sie LESEN, dass auch Gasmaterie mindestens 3 verschiedenen Grund-Aggregatzustände einnehmen kann, gasförmig, flüssig und gefroren.

 

Diese Aggregatzustände sind immer abhängig von der Temperatur der Gase, in diesem Falle Luft = Gasgemisch.

 

Je wärmer Gas wird, desto weiter dehnt es sich aus und je kälter es wird desto dichter zieht es sich zusammen.

 

Sie Wissen ja sicher von Ihrem letzten Flug, dass es in 10.000 Metern Höhe dann gerne schon mal über -60° C Kalt ist und die Luft dort angeblich schon so dünn ist, dass Sie dort draußen sterben würden.

 

Wenn Akademiker DICK und DÜNN nicht einmal unterscheiden können, dann kann es mit derer und der von Ihnen weiter vermittelten „Intelligenz“ ja auch nicht so weit her sein, oder?

 

Die dichteste und somit festeste Form des Gasaggregatzustandes ist somit eine Gaseiskugel, die sich dann bildet, wenn flüssiges Gas weiter herunter gekühlt wird.

 

Man kann demnach mit Fug und Recht behaupten, jedenfalls wenn wenn der Verstand noch in Ordnung ist, das dünne Luft immer Gasförmig sein muss und dicke Luft, so lange noch gasförmig, dann entsprechend dicker sein muss, oder?

 

Da wie Sie ja LESEN konnten der Aggregatzustand von der Temperatur abhängig ist und diese ja immer geringer wird je höher wir in der Atmosphäre aufsteigen, so muss die Luft doch zwangsläufig „dicker“, also dichter werden je weiter wir uns von NN entfernen, nicht wahr?

 

Also muss es zwangsläufig auch zwei verschiedene naturwissenschaftliche von dicker und dünner Luft geben.

 

Zum Einen den von mir gerade beschriebenen und zum Anderen die Menge an Gasen in den verschiedenen Höhen.

 

Ich gehe mal davon aus dass Gasmessgeräte die Menge der Gasanteile in großen Höhen nicht einmal messen können, weil die Gasmoleküle so kalt und somit dicht sind, dass die Messgeräte diese nicht erfassen können.